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Deutscher Fotobuchpreis
Unser Buch gewinnt die Bronzemedaille beim Deutschen Fotobuchpreis 2025/2026 in der Kategorie „Bildband dokumentarische Fotografie“.
Raum für den Tod
Das Bewegendste bei den Lesungen in den vergangenen Wochen war, welchen Raum sie schaffen konnten: Raum, um zu erzählen. Raum, den es braucht, um sich herauszuwagen, Nähe entstehen zu lassen. Raum auch, in dem man sich verletzbar machen kann; eine Verletzbarkeit, aus der so viel entsteht; Verletzbarkeit, die viel Stärke in sich birgt. Diesen Raum haben wir versucht den Menschen zu geben, die in unserem Buch zu sehen sind und die darin sprechen; nur weil sie Raum hatten, konnte unser Buch werden, wie es ist. Bewegend ist, dass durch diese Erzählräume, die wir geschaffen haben, bei den Veranstaltungen nun wiederum neue Erzählräume entstehen – und Besucherinnen und Besucher sie mit ihren Geschichten und Gefühlen über den Tod so sehr beleben. Im September geht es weiter mit Lesungen!
Auf der Messe „Leben und Tod“ in Bremen
Weil es uns in unserem Buch um den Tod geht, aber mindestens genauso viel ums Leben, haben wir uns sehr gefreut, am 16. und 17. Mai auf der Messe „Leben und Tod“ in Bremen zu sein: bei der Eröffnung der Messe zu lesen, Bilder zu zeigen und an unserem offenen Stand in der Mitte von Halle 5 einen Ort zu haben für Gespräche über unser Projekt. Wir sind angefüllt mit vielen schönen Begegnungen, Ideen, Impulsen – und schon gespannt, wohin wir mit „Wer bist du, Tod?“ noch alles reisen werden. Klar ist schon mal: zur „Leben und Tod“ in Freiburg im Oktober!
Premiere: Das Buch ist auf der Welt!
Und dann ist es auf einmal soweit: Nach acht Jahren, in denen wir uns mit dem Tod beschäftigt haben, kommt etwas auf die Welt – und alles erscheint erstmal unwirklich: die vielen gedruckten Bücher, die geliefert werden und sich zum Signieren stapeln; die Menschen, die zu unserer Premiere kommen: Es war ein intensives Fest im Drachenkopf in Eberswalde, unwirklich und wundersam zugleich. Danke!
Der Soundtrack zu „Wer bist du, Tod?“
Unser Buch „Wer bist du, Tod“ hat Bilder und Texte – zum hören haben wir etwas auf Spotify zusammgestellt: In unser „Wer bist du, Tod?“-Playlist finden sich Lieder, die uns Autorinnen oder den Menschen, die wir begleitet haben, viel bedeuten.